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Aquagrün gibt 5 Jahre Garantie auf Ihren Brunnen!

Ihr Aquagrün-Team
Aquagrün bohrt Ihren Gartenbrunnen im 2", 3" - oder 4" Durchmesser (Nennweiten 50, 80, 100 mm) abhängig von der Wassertiefe, dem Einsatz von verschiedenen Pumpen, der Menge der Wasserentnahme und dem Standort.

Als Ausbaumaterial wird Kunststoff-filterrohr, bzw.- vollrohr mit eingelassenen Gewindeschraubverbindungen in den obengenannten Durchmessern verwendet, welches sich durch lange Haltbarkeit, hohe Stabilität und gute Verarbeitungsmöglichkeiten bewährt und ausgezeichnet hat.
Dieses Drehbohrverfahren (auch Rotary-Bohren genannt) fördert das Bohrgut durch das Spülmedium Wasser, welches zur Erhöhung der Tragfähigkeit mit verschiedenen Stoffen angereichert wird (siehe Spülmittelzusätze).

Diese Verfahrenstechnik macht ein Absetzbecken (Maße ca. 1m x 1m x 1m)erforderlich, wird vor Ort ausgehoben und im Allgemeinen Spülgrube genannt. Wie der Name schon sagt soll sich dort das Bohrgut absetzen (Sedimentation).
Die Spülung wird mit Überdruck durch das Gestänge zur Bohrlochsohle gepumpt, dort sorgen die rechts drehende Bohrkrone sowie die austretende Spülung für ein Abtragen der Schichten, das Bohrgut steigt im Bohrloch auf, wird dem Sedimentationsbecken zugeführt und nach erfolgter Ablagerung, vom Bohrklein befreit, wieder ins Bohrgestänge gepumpt.

Nach Erreichen der erforderlichen Tiefe wird das Bohrgestänge ausgebaut, das Bohrloch "steht" durch atmosphärischen Überdruck auf die Wassersäule.

Es erfolgt der Ausbau mit Filter- und Vollrohr, nach deren erfolgreichem Einbau eine Kiesschüttung im Filterbereich erfolgt.
Der Filterkies soll eine Art "Gegenfilter" bilden, dabei für Kleinst- und Schwebeteilchen durchlässig sein, dennoch Teile mit einer gewissen Korngrösse ( je nach Körnigkeit des Filterkieses und der Schlitzweite des eingebauten Filterrohres) zurückhalten und somit eine gut wasserdurchlässige und stützende Schicht um den Brunnenfilter herstellen.

Es erfolgt eine Rückspülung, um den Filterkies, sowie den Brunnenfilter von Spülmittelzusätzen zu befreien. Hiernach wird eine Unterwasserpumpe in Nähe des Filters in das Brunnenrohr eingebaut und ein Pumpversuch gemacht, der vornehmlich Spülmittelzusätze, sowie Fein- und Feinstteile aus der unmittelbaren Umgebung des Kiesschüttfilters entfernen soll. Weiterhin dient der Pumpversuch dem Klarspülen des Brunnens und gibt Aufschluss über die zu erwartende Wassermenge und die Absenkung des Gw-Leiter bei Wasserentnahme.

Es erfolgt der Einbau der Pumpe für den Dauerbetrieb, sowie die Installation der notwendigen Armaturen. Der Ringraum des Bohrlochs wird wieder schichtengerecht verfüllt, um Verunreinigungen des angebohrten Gw-Leiters auszuschließen.

Spülung : Die Spülung hat die Aufgabe das Bohrwerkzeug zu kühlen, die Bohrlochwand zu stabilisieren und das Bohrgut zu fördern.

Spülungszusätze : CMC (carboxy-methyl-cellulose) wird der Spülung zugeführt, um die Bohrlochwand abzudichten. Dies geschieht durch Bildung eines sogenannten "Filterkuchen" und verhindert die Infiltration der Bohrlochwand mit Bohrgut, bzw. "aufgeladenerSpülung".
Weiterhin hindert es Ton am Quellen und ist unabdingbar beim Durchbohren von tonhaltigen Schichten.

Bentonite erhöhen die Tragfähigkeit der Spülung und unterstützen bei grobporigen Böden die Abdichtung der Bohrlochwand. Bei Havarien geliert die Spülung und verhindert somit ein Absinken des Bohrguts auf das Bohrwerkzeug.

Hierbei handelt es sich im Grunde um zwei Bohrtechniken, welche aufeinander abgestimmt sind. Eine Hohlbohrschnecke wird rechts drehend, dabei Bohrgut fördernd, auf die gewünschte Tiefe nieder gebracht. Der Bohrvorschub sowie zu tage tretender Boden geben Aufschluss über die Bodenverhältnisse, sowie den ungefähren Wasseranschnitt.

Bei hinreichender Versenkung in einer Wasser führenden Schicht wird
das Bohrgestänge wieder ausgebaut und hinterläßt das Bohrloch, welches bis zum Wasseranschnitt selbst "steht".

In Höhe (vielmehr Tiefe) des Anschnitts des Grundwasserleiters wird das Bohrloch zugeschwemmt.

Nunmehr wird das Ausbaumaterial (schlagfestes PE-HD) eingebaut und setzt in Höhe(Tiefe) des Beginns des GW-Leiters auf der zugeschwemmten Bohrlochsohle auf.

Danach wird durch Rammen der gesamte Ausbaustrang, an deren Ende sich Schlitzfilter befinden bis zur gewünschten Tiefe durch schlagende Verdrängung bewegt.
Der Einbau einer Saugleitung erfolgt, jene wird mit einer "Saugpumpe" verbunden und fördert Wasser.

Man unterscheidet:

  • Kreiselpumpen
  • Verdrängerpumpen
  • Strahlpumpen
  • Gasmischheber(Lufthebeverfahren)

Weiterhin werden Pumpen nach ihrem Antrieb unterschieden, worauf hier aber nicht weiter eingegangen wird, da durch Aquagrün in den meisten Fällen Elektropumpen, auf besonderen Wunsch Handpumpen eingebaut werden.

Selbstansaugende Pumpen (Saugpumpen)

Zum Vorgang des Saugens ist zu erwähnen, daß der Luftdruck auf der Erdoberfläche im allgemeinen 1000 mbar = 1 bar = 10 mWs (meterWassersäule)beträgt. Saugt eine Pumpe aus einem tiefer liegenden Wasservorkommnis das Wasser an , so macht sie zuerst die Saugleitung "luftleer" (Evakuierung).

Der Luftdruck drückt nun das Wasser zur Pumpe. Die Höhe des Luftdruckes
lässt theoretisch eine Saughöhe von 10 m zu. Minimale Undichtigkeiten und Reibungsverluste in der Pumpe, sowie in der Saugleitung reduzieren die Saughöhe aber auf 7-8 m !
Aus diesem Grund unterscheidet man auch Flachspiegelbrunnen, deren abgesenkter Wasserspiegel nie mehr als 8m betragen darf und Tiefspiegelbrunnen, deren abgesenkter Grundwasserspiegel mehr als 8 m beträgt !

Verdrängerpumpen (Unterwassermotorpumpen)

Zur Förderung von Wasser im Tiefspiegelbrunnen kommt vorwiegend eine U-Pumpe zum Einsatz. Sie wird direkt in den Brunnen ins Grundwasser gehängt, ist unabhängig von Saughöhen, besitzt einen Trockenlaufschutz, sowie ein "Presscontroll" und ist äusserst langlebig und robust. Eine Unterwasserpumpe überwindet den Luftdruck durch den Aufbau eines höheren Druckes.

Aquagrün berät sie gern bei der Auswahl einer passenden Pumpe für ihre Beregnungsanlage, ihre Hauswasseranlage u.v.m.

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AquaGrün GbR
Obentrautstr. 32

10963 Berlin


Tel: 030 - 62 98 93 16
Fax: 030 - 62 98 93 17

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Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE225965965
Geschäftsführer: Jörg Kowar

In Zeiten hoher Wasserkosten und Verknappung der Ressource Trinkwasser ist es kaum mehr einzusehen seinen Garten mit teurem Nass zu bewässern, für welches auch noch Abwassergebühren fällig werden, und welches in urbanen Gegenden aus mehreren hundert Meter Tiefe gefördert wird!
Diese Art des Brunnens dient der Förderung von Schichtenwasser aus dem ersten oder zweiten Grundwasserleiter für die Bewässerung des Gartens.

Durchaus denkbar ist der Einsatz zum Wäsche waschen, zur Betreibung sanitärer Anlagen etc. Gartenbrunnen dienen nicht der Trinkwasserförderung.
Zur Grundwassererschliessung werden meist Vertikalbohrungen, seltener Horizontal- oder Schrägbohrungen ausgeführt und sich hierfür der verschiedensten Bohrtechniken bedient. Im Folgenden werden die zwei Bohrverfahren beschrieben, mit denen Aquagrün der Erde das Wasser entlockt.
Eine wesentliche Eigenschaft einer Pumpe ist ihre Fähigkeit Wasser selbst anzusaugen. Schon vor mehr als 2000 Jahren benutzten Griechen und Römer Wasserhebevorrichtungen, die Vorläufer unser Schnecken- und Kolbenpumpen. Die gängigste Einteilung der Pumpen ist die nach der hydraulischen Wirkungsweise.
Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schicken Sie uns einfach eine Email; wir helfen gerne weiter!

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